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... Reisen mit dem Wohnwagen

2012 - Rund Vättern

Und wieder nach Schweden!

Der Plan für unsere zweite Schwedentour war es, Schwedens zweitgrößten See,- den Vättern-See zu umrunden. Immerhin drei mal so groß wie der Bodensee. Gränna, an der Ostseite des Vättern-Sees war im letzten Jahr der nördlichste Punkt den wir angefahren hatten. Wir versprachen damals wieder zu kommen,- und das taten wir diese Jahr. Für die entsprechenden Etappenziele fanden wir Campingplätze in Västergötland, Östergötland,- und in Halland.
Der Sage nach entstand der See durch einen Riesen, der dort vor grauer Vorzeit hauste. Er war Bauer. Immer wieder setzte er den Pflug an, doch er bekam keine anständige Furche hin. Wütend riss er zwei verkorkste Schollen aus dem Erdreich und schleuderte sie bis in die Ostsee. Die Löcher füllten sich mit Wasser. Der Vänern und der Vättern waren entstanden.

 

 

Endlich Freitag und Feierabend.
"Isolde" stand bereits zu Hause vor der Haustür. Sie war fix und fertig gepackt,- und wartete nur darauf das es endlich los ging.

Tag 1


Am frühen Samstagmorgen um 4:30 Uhr klingelt der Wecker,- und kündigt damit an, dass nun endlich unser Urlaub beginnt. Ein kleines Frühstück,- und schon kann es losgehen. 6:00 Uhr starten wir den Wagen. Es regnet. Es dauert auch nicht lange und wir hatten unseren ersten Stau. In NRW hatte die 2. Hälfte der Sommerferien begonnen. Der Bettenwechsel stand an.

Der Plan war eigentlich den ersten Zwischenstop in Dänemark zu machen. Doch daraus wurde leider nichts. Immer wieder zwangen uns Staus eine Zwangspause ein zulegen. Um 16:15 Uhr erreichten wir gerade noch die Ausfahrt nach Großenbrode. Vor uns staute sich der gesamte Verkehr in Richtung Fehmann.
Um 16:30 standen wir vor der Schranke von Camping Strandparadies Großenbrode. Dort erhielten wir einen Stellplatz nahe der Schranke. Wir wollten am nächsten Tag wieder früh weiter fahren.

 

 

Abends besuchten wir noch das Restaurant, dass wir bereits vom letzten Jahr kannten. Früh waren wir an diesem Abend in den Betten verschwunden.
Der Regen hatte in der Zwischenzeit aufgehört.

Tag 2

Auch an diesem Morgen standen wir wieder früh auf. Die Schranke am Campingplatz öffnete ab 7:00 Uhr. 7:05 Uhr verließen wir den Campingplatz. Beim Ortsansässigen Bäcker kauften wir noch ein Brot. Um 7:30 Uhr erreichten wir die Fähre. Wir konnten ohne Halt direkt in den Schiffsbauch fahren. Heute war es längst nicht mehr so voll wie gestern. Es war schon fast leer auf der Fähre. Bereits um 8:30 Uhr erreichten wir Dänemark.

 

 

Die Fahrt durch Dänemark verlief ohne Probleme,- und so erreichten wir um 11:15 Uhr die Öresundbrücke. In Schweden angekommen, wir hatte gerade Malmö hinter uns gelassen, passierte es. Heidi sah hinter dem langen Sicherungszaun an der E4 zwei Elche. Leider konnten so schnell bei der Geschwindigkeit keine Bilder gemacht werden.


Um 16:25 Uhr erreichten wir unseren ersten Campingplatz am Vätternsee,- den Habo-Camping in Habo.
Als "Isolde" auf ihrem Platz stand und fertig versorgt war,- fuhren wir noch kurz in die Stadt um eine Kleinigkeit zu essen.
Auch heute waren wir früh im Bett verschwunden.
Den Tag über hatte es immer mal wieder leicht geregnet.

Wir hatten unser Ziel erreicht, den Vätternsee. Schwedens zweitgrößten See. Er hat eine Länge von ca. 135 km,- und eine Breite von ca. 31 km. Die größte Tiefe beträgt ca. 128 Meter.


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