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... Reisen mit dem Wohnwagen

Tag 5

Die Sonne weckte uns an diesem Morgen. Es war unser letzter Morgen für dieses Jahr auf dem Habo-Camping. Wir werden bestimmt wieder kommen. Es hat uns gut gefallen. Gegen 10:45 Uhr waren wir abfahrt bereit. Noch schnell von den Nachbarn verabschieden,- und los ging es. Karlsborgs-Camping hieß unser nächstes Ziel. Die Fahrt war unspektakulär. Plötzlich sägte die freundliche Dame in dem Navi,- " Sie haben ihr Ziel erreicht". Tatsächlich, links von der Hauptstraße lag der Campingplatz. Von außen sah alles schon sehr voll und eng aus. Trotzdem hielten wir an,- und sahen uns zu Fuß etwas näher um. Der erste Eindruck hatte uns nicht getäuscht. Nein, hier wollten wir nicht bleiben. Ich fuhr das Gespann wieder zurück. Auf einem nahen Parkplatz hielten wir an um uns etwas neues zu suchen. Wir beschlossen wieder ein paar Kilometer zurück nach Brevik zu fahren.
Unser neues Ziel war der Breviks Camp.

 

Ein einfacher Platz direkt am See. Die sehr freundliche Besitzerin freute sich sehr darüber Gäste aus Deutschland zu haben,- und zeigte uns alles. Wir haben so nett geplaudert, das wir sogar noch 2 kleine Kuchen geschenkt bekamen.

 

 

Um ca. 12:50 Uhr stand "Isolde" auf ihrem neuen Platz,- und wir hatten Seeblick.

Wir beschlossen noch nach Hjo zu fahren und uns die sehenswerten alten Holzhäuser rund um den Marktplatz an zu sehen. Unten am Hafen herrschte touristisches Treiben. Die Sonne verwöhnte uns mit ihren warmen Strahlen.

 

 

 

Wir haben noch lange an diesem Abend draußen gesessen,- und die Stille genossen.

Tag 6

Die Sonne blinzelte heute Morgen durch die Dachlucke. Es war bereits um 9:00 Uhr schön warm draußen.
Als Ausflugsziel hatten wir uns heute die Stadt hinter den Wällen,- die Festung von Karlsborg ausgesucht. Dieser imposante Festungsbau nimmt die gesamte Halbinsel Vanäs am Vätternsee ein.

 

Die Festung Karlsborg gehört zu den größten in Europa. Der Bau begann 1819. Die Planung sah eine Bauzeit von 10 Jahren vor. Die tatsächliche Bauzeit betrug allerdings 90 Jahre. Die ersten Pläne legten fest, dass die Festung Platz für bis zu 8000 Mann bieten sollte.

Die Festung hat imposante 3 Meter dicke Mauern. In ihr befindet sich eine richtige kleine Stadt mit allen Einrichtungen,- inkl. Kirchen. Auch heute wird die Anlage für die Soldatenausbildung genutzt. Weite Teile der Anlage sind auch heute noch Militärisches Sperrgebiet. Im Inneren kann man sich allerdings frei bewegen. Es werden so genannte Abenteuerführungen mit Spezialeffekten angeboten. Bei solchen Führungen gelangt man an Orte die normalerweise nicht frei zugänglich sind. Wir nahmen uns solch eine Führung für später vor.


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(Irischer Segenswunsch)

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