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... Reisen mit dem Wohnwagen

2014 - Bis nach Mittelschweden

Endlich wieder losfahren.
Im letzten Jahr hatten wir keinen großen Urlaub gemacht (machen können).

Der Plan für unsere dritte Schwedentour war es, Schwedens größten See,- den Vänern zu besuchen. Dafür fuhren wir die Ostküste vom See hinauf bis nach Karlstad. Die Reise führte uns weiter hinauf bis nach Hällefors an den See Sör Älgen,- dem nördlichsten Punkt für diese Reise. Für einen kurzen Abstecher besuchten wir Norwegen, bevor wir, entlang den Schären an der Westküste, wieder zurück fahren wollten. Für die entsprechenden Etappenziele fanden wir Campingplätze in Skane, Småland, Värmland, Dalsland, Västergötland,- und in Halland.

Tag 1

Für unseren neuen Wohnwagen war es die erste Urlaubstour,- und für uns die erste mit ihr.
Endlich Samstagmorgen. Wir fahren „Kraja“ aus ihrem Stellplatz,- und hängen sie hinten an ihren Haken dran.

 

9:00 Uhr,- die Reise kann beginnen. In der Nacht zuvor hatte es geregnet, jetzt war es aber wieder trocken,- und so verlief die Fahrt Richtung Norden problemlos. Nur ein,- zweimal begleitete uns ein kleiner Regenschauer. Unser Ziel war, wie in den vergangenen Jahren auch, der Camping Strandparadies Großenbrode,- in Großenbrode. Um 16:30 Uhr erreichen wir den Platz.


Wir erhielten einen Stellplatz neben dem Sanitärgebäude vorne an der Schranke. Der Himmel hatte sich wieder zugezogen,- und ab und zu bekamen wir einen Schauer ab. Nachdem „Kraja“ richtig stand und versorgt war,- führte uns der Weg wieder zu „unserem“ Restaurant.

Doch wir staunten nicht schlecht,- das Restaurant gab es nicht mehr. Und nun? Ein paar Meter weiter kam die Rettung. Und so speisten wir wieder gut an diesem Abend. Die Promenade von Großenbrode war ziemlich leer. Das Wetter schreckte wohl viele ab.

Wir gingen früh schlafen an diesem Abend. Morgen hieß es wieder früh aufstehen.

Tag 2

5:00 Uhr in der Früh klingelte der Wecker.
Um 7:30 Uhr begann die Weiterfahrt an diesem Tag,- weiter in Richtung  Schweden.

 

 

Um 8:15 Uhr standen wir vor der Fähre,- und kurze Zeit später waren wir an Bord. Regen hatte in der Nacht eingesetzt. Zudem war es auch nicht sonderlich warm. Es regnete ohne Unterlass weiter.

 

Jetzt nur noch durch Dänemark,- und 193 Kilometer später, genau um 12:00 Uhr, hatten wir die Öresundbrücke erreicht. Schweden hatte uns wieder.

Um 15:40 Uhr hatten wir unseren nächsten Etappenplatz erreicht. Es war der Ljungby Camping (einigen auch bekannt unter „Tipi-Camping“). Der Platz befindet sich in unmittelbarer Nähe der E4. Eine nette Dame nannte uns willkommen,- und forderte uns auf Deutsch zu sprechen. Sie wollte die Sprache üben. Wenn wir doch nur annähernd so gut schwedisch sprechen könnten, wie sie deutsch.
Wir durften uns einen Platz aussuchen,- und taten das auch.

 

Einige der Stellplätze waren parzelliert. Die Sanitäreinrichtung einfach,- aber sauber. Alles vollkommen ausreichend,- und für eine Nacht sowieso. Die langen Fahrten der letzten zwei Tage hatten uns müde gemacht,- und so waren wir an diesem Abend recht früh im Bett. Zum Glück hatte der Dauerregen vom Morgen aufgehört.
Abends schauerte es nur noch ab und an.


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